Schlüsseltechnologien für die schadlose Entsorgung von Cyanidrückständen aus Goldkonzentraten

Schlüsseltechnologien für die schadlose Entsorgung von Goldkonzentrat Cyanidrückständen Natriumcyanidextraktion Cyanidlaugungsprozess Entsorgung Ressourcennutzung Nr. 1Bild

Das Cyanidlaugungsverfahren zur Goldgewinnung, dessen Geschichte über 100 Jahre zurückreicht, wird auch heute noch in der industriellen Goldproduktion eingesetzt. Seine Beliebtheit beruht auf seiner Einfachheit und hohen Goldausbeute. Dennoch erzeugt dieses Verfahren große Mengen an Goldrückständen. Die Produktion von Zyanid Die Rückstände aus Goldkonzentraten nehmen jährlich zu. Statistiken zufolge produziert die nationale Goldindustrie jährlich etwa 80 bis 100 Millionen Tonnen Cyanidrückstände.

Die langfristige Lagerung dieser Cyanidrückstände bringt mehrere Probleme mit sich. Erstens beansprucht sie riesige Flächen. Zweitens ist das hochgiftige Cyanide Die Rückstände können giftige Gase freisetzen und saures Abwasser bilden. Zudem können verschiedene Metallionen über Oberflächen- oder Grundwasser umliegende Gewässer und Böden verunreinigen und so die menschliche Gesundheit gefährden. Paradoxerweise enthalten Cyanidrückstände aus Goldkonzentraten wertvolle Ressourcen wie Cu, Pb, Zn, Fe, Au, S und Si, die bisher nur unzureichend genutzt werden. Daher sind die sichere Trennung giftiger Bestandteile, die effiziente Trennung und Rückgewinnung wertvoller Ressourcen sowie die großflächige Nutzung cyanidfreier Rückstände zu globalen Forschungsprioritäten und -herausforderungen geworden.

United Chemical Die Lösung von Co., Ltd.: Ein ganzheitliches Projekt

Als Reaktion auf diese Herausforderungen United Chemical Co., Ltd. initiierte das Projekt „Forschung und Anwendung von Schlüsseltechnologien für die unschädliche Entsorgung und Ressourcennutzung von Cyanidrückständen aus Goldkonzentraten“.

Gradientenkontrollierte Cyanidlaugung und Flotationsrückgewinnung

Die „Neue Technologie zur gradientengesteuerten Cyanidlaugung und Flotationsrückgewinnung wertvoller Elemente“ wurde eingeführt, um Cu, Pb und Zn umfassend aus den Cyanidlaugungsrückständen von Gold zurückzugewinnen. Dadurch konnten Blei- und Kupferkonzentrate hergestellt werden.

Pyrit-Grenzflächenaktivierung und kombinierte Verarbeitung zur Eisen- und Goldgewinnung

Anschließend wurde die „Neue Technologie zur Pyrit-Grenzflächenaktivierung und kombinierten Mineralverarbeitung und Metallurgie zur Eisen- und Goldgewinnung“ implementiert. Diese Technologie trennte und gewann effizient Fe und Si aus den decyanidierten Flotationsrückständen und lieferte Schwefelkonzentrate und Rückstände mit hohem Siliziumgehalt.

Schwefelsäure- und Eisenpelletproduktion

Schwefelkonzentrate wurden zur Herstellung konzentrierter Schwefelsäure durch Rösten mit schwachem Sauerstoff verwendet. Die geröstete Schwefelschlacke wurde pelletiert. Anschließend wurde die „Hochtemperatur-Eisen-Gold-Trenntechnologie“ angewendet, um Eisenpellets und mit Cu, Pb und Zn angereicherten Goldschlamm herzustellen.

Hoch - Silizium-Rückstände Recycling

Die „Neue Technologie zur Phasenwechselregulierung und zum vollständigen Recycling der Komponenten von siliziumreichen Rückständen“ ermöglichte die Umwandlung von siliziumreichen Rückständen in ineinandergreifende Keramikfliesen im europäischen Stil.

Technische und wissenschaftliche Durchbrüche

Dieses Projekt befasste sich mit den „vier Schwierigkeiten“ im Zusammenhang mit Cyanidrückständen aus Goldkonzentraten: dem genauen Verständnis toxischer Bestandteile, der Regulierung und gezielten Trennung ihres Verhaltens, der Rückgewinnung wertvoller Bestandteile und dem Recycling von Rückständen. Es führte einen innovativen interdisziplinären Ansatz ein, der Mineralverarbeitung, Metallurgie und Umweltwissenschaften integrierte. Die Forschung umfasste die gesamte Innovationskette – von der Erforschung wissenschaftlicher Ursachen über die Entwicklung von Kontrolltechnologien bis hin zur Durchführung technischer Demonstrationen.

Auf wissenschaftlicher und technologischer Ebene wurden systematisch die Vorkommensmuster toxischer Komponenten in zyanidhaltigen, hochgiftigen Sonderabfällen aufgedeckt. Auf Anwendungsebene wurden Technologien für die sichere Trennung und stabile Entsorgung toxischer Komponenten, die koordinierte Extraktion wertvoller Komponenten und die hochwertige Nutzung von Rückstandsressourcen entwickelt.

Beeindruckende Ergebnisse in der industriellen Anwendung

Nach der industriellen Anwendung der Projektergebnisse lag die Rückgewinnungsrate wertvoller Metalle aus Cyanidrückständen von Goldkonzentraten bei über 90 %. Diese Leistung ermöglichte die Unbedenkliche Entsorgung und Vollkomponente Ressourcennutzung von Cyanidrückständen aus Goldkonzentraten. Jährlich produzierte das Projekt jeweils rund 8.000 Tonnen Blei- und Kupferkonzentrate, über 300.000 Tonnen schwefelreiche Konzentrate, über 200.000 Tonnen konzentrierte Schwefelsäure und oxidierte Pellets, rund 700 kg Gold und mehr als 90 Millionen europäische Verbundziegel. Das Projekt brachte nachweislich bemerkenswerte wirtschaftliche, ökologische und soziale Vorteile.

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