Forschung zum All-Slime-Cyanidlaugungstest von oxidiertem Golderz vom Quarzgangtyp

Forschung zum All-Slime-Cyanidlaugungstest von oxidiertem Golderz im Quarzgang-Natriumcyanidverfahren Nr. 1 (Bild)

Einführung

Im Bereich des Goldabbaus und der Goldgewinnung ist die Aufbereitung verschiedener Golderzarten ein zentrales Forschungsgebiet. Dieser Artikel befasst sich mit dem Schlammlaugungstest eines oxidierten Golderzes vom Quarzgangtyp, der seine eigenen einzigartigen Eigenschaften und Herausforderungen mit sich bringt.

Eigenschaften der oxidierten Quarzader – Typ Golderz

Bei dem betreffenden Golderz handelt es sich um einen oxidierten Quarzgang.

Feinkörnige Goldpartikel

Eines der auffälligsten Merkmale dieses Erzes ist die extrem feinkörnige Beschaffenheit der Goldpartikel. Die durchschnittliche Partikelgröße des Goldes beträgt lediglich 0.0113 mm.

Einkapselung von Gold

Ein erheblicher Anteil des Goldes (64.68 %) ist in Pyrit, Limonit und Quarz eingeschlossen. Ein Teil des Goldes liegt zudem in Form feinkörniger Partikel vor, die von erdigem Limonit umhüllt sind. Derart feinkörniges und verstreutes Gold im oxidierten Erz stellt große Schwierigkeiten für den Gewinnungsprozess dar.

Alle - Schleim-Cyanidlaugungs-Auslaugungsverfahren

Mahlfeinheitsbestimmung

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, wurde das reine Schlammlaugungsverfahren mit Cyanidlaugung eingeführt. Zunächst wurde die Mahlfeinheit des Roherzes bestimmt. Dabei wurde ein Anteil von -200 Maschen auf 85 % festgelegt. Diese Feinmahlung ist unerlässlich, um die Goldpartikel so weit wie möglich von den umgebenden Mineralien zu lösen und so die Kontaktfläche zwischen Gold und Lauge zu vergrößern.

Alkalische Vorbehandlung

Anschließend wurde dem Golderz zur alkalischen Vorbehandlung Kalk zugesetzt. Die Zugabe von Kalk dient mehreren Zwecken. Sie kann den pH-Wert des Erzes anpassen und so eine günstigere alkalische Umgebung für die Cyanidlaugung schaffen. In einem alkalischen Medium ist die Stabilität des Zyanid Die Lösung wird verbessert und gleichzeitig kann es auch die Auflösung einiger schädlicher Verunreinigungen unterdrücken und so deren negativen Einfluss auf die Goldlaugung verringern.

Goldlaugung mit Natriumcyanid

Schließlich haben Natriumcyanid wurde für die Goldlaugung hinzugefügt. Durch diese Reihe von Vorgängen wurden bemerkenswerte Testergebnisse erzielt.

Testergebnisse

Die Auslaugungsrate erreichte 96.89 %, was darauf hindeutet, dass ein Großteil des Goldes im Erz erfolgreich in der Lösung gelöst wurde. Darüber hinaus lag die Adsorptionsrate bei 99.55 %, was bedeutet, dass der Großteil des gelösten Goldes effektiv adsorbiert und zurückgewonnen werden konnte.

Bedeutung und Schlussfolgerung

Diese Ergebnisse belegen die Wirksamkeit des Cyanidlaugungsverfahrens für diese spezielle Art von oxidiertem Quarzgang-Golderz. Die erfolgreiche Anwendung dieses Verfahrens bietet nicht nur eine praktikable Lösung für die Goldgewinnung aus solchen Erzen, sondern hat auch wichtige Auswirkungen auf die Goldbergbauindustrie. Es kann dazu beitragen, die Auslastung der Goldressourcen zu verbessern, Abfall zu reduzieren und den wirtschaftlichen Nutzen von Goldbergbauunternehmen zu steigern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Forschung zum Auslaugungstest dieses oxidierten Golderzes mit oxidiertem Quarzgang-Typ durch Cyanidlaugung erhebliche Fortschritte erzielt hat. Es bedarf jedoch weiterhin kontinuierlicher Anstrengungen, um den Prozess weiter zu optimieren, die Kosten zu senken und die Umweltfreundlichkeit in Zukunft zu verbessern.

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