So verwenden Sie Natriumcyanid für die Goldhaldenlaugung: Eine detaillierte, leicht verständliche Anleitung

Anwendung von Natriumcyanid zur Goldhaufenlaugung: Eine detaillierte, leicht verständliche Anleitung – Prozessparameter der Natriumcyanid-Goldhaufenlaugung, Sicherheitsvorkehrungen für die Laugung (Bild 1)


Natrium Zyanid (NaCN) ist das Hauptreagenz in der modernen Goldhaldenlaugung – mit hohen Ausbeuteraten, geringem Chemikalienverbrauch und hervorragender Wirtschaftlichkeit. Ob Sie eine neue Lagerstätte bewerten oder einen bestehenden Betrieb optimieren, ein systematischer Ansatz von der Erzprobenahme bis zur Tailings-Entgiftung ist entscheidend. Im Folgenden unterteilen wir jeden Schritt in klare Schritte, die viele praktische Details enthalten und dennoch für Einsteiger leicht verständlich sind.



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1. Erzprobenahme und Vorbehandlung: Grundsteinlegung

  1. Repräsentative Probenahme

    • Warum es darauf ankommt: Ihre Labor- und Pilottests sind nur so gut wie die Proben, die Sie ihnen zuführen.

    • Wie es geht: Unterteilen Sie Ihre Lagerstätte nach Gesteinsart (Oxid vs. Sulfid) und Gehalt (hoch, mittel, niedrig). Nehmen Sie aus jeder Zone mehrere, gleichmäßig verteilte Proben, um Variationen in der Goldform, dem Tongehalt und den Verunreinigungen (Kupfer, Arsen, Schwefel usw.) zu erfassen. Kohlenstoff) werden vollständig erfasst.

  2. Zerkleinern und Agglomerieren

    • Zielgröße: Zerkleinern Sie das Erz auf eine gleichmäßige Größe von 12–25 mm, damit die Cyanidlösung leicht durchsickern kann.

    • Wann sollte agglomeriert werden: Ist das Erz staubig oder reich an feinem Ton (<75 µm Partikel >10 %), fügen Sie 3–5 % Zement oder Kalk sowie etwa 20–25 % Feuchtigkeit hinzu. Mischen Sie, bis 3–15 mm große Körnchen entstehen. Dies verhindert bevorzugte Fließwege („Kanalbildung“) und sorgt für einen gleichmäßigeren Haufen.

  3. Mineralogisches Grundstudium

    • Chemische Untersuchungen: Vollständige Elementscans (Haupt- und Spurenelemente), Goldanalysen und Phasenanalysen für Sulfide (z. B. Kupfer-, Arsen- und Antimonarten).

    • Goldvorkommen: Unterscheiden Sie freies Gold von in Pyrit oder Galenit eingeschlossenem Gold. Letzteres erfordert häufig eine oxidative Vorbehandlung.

    • Ton und Durchlässigkeit: Ein hoher Tongehalt verringert die Durchlässigkeit – entweder agglomeriert er oder vermischt sich mit gröberem Erz.

    • Korngrößeneffekt: Feineres Gold (<38 µm) löst sich viel schneller auf (unter 48 h) als gröberes Gold (0.125–0.25 mm, kann bis zu 30 Tage dauern).



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2. Herstellung einer Cyanidlösung: Gleichgewicht zwischen Stärke und Sicherheit

  1. Reagenzkonzentration

    • Erste Laugung: 0.08–0.10 % NaCN (0.8–1.0 kg/m³) für aggressiven Goldangriff während der ersten 7–10 Tage.

    • Wartungslauge: 0.04–0.06 % NaCN bei reduziertem Durchfluss für die nächsten 20–30 Tage.

    • Abschließendes Spülen: 0.02–0.03 % NaCN oder klares Wasser für 5–7 Tage, um restliches Gold auszuspülen.

  2. pH-Kontrolle

    • Zielbereich: 10.5-11.0

    • Warum: Verhindert giftiges HCN-Gas und hält den Gold-Cyanid-Komplex stabil.

    • Wie: Geben Sie Branntkalk (CaO) oder Löschkalk (Ca(OH)) hinzu.) und überwachen Sie den pH-Wert mindestens zweimal täglich.

  3. Wasserqualität

    • Ideal: Weiches Wasser mit Ca²/ Mg² < 50 mg/l

    • Grund: Härteionen können Metall-Cyanid-Komplexe ausfällen, wodurch Cyanid verschwendet wird und die Goldausbeute sinkt.



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3. Haldenbau und Bewässerung: Aufbau eines robusten Systems

  1. Liner & Unterdrainage

    • Installieren Sie eine Geomembran aus Polyethylen hoher Dichte (HDPE) mit perforierten Sammelrohren, um jeden Tropfen der gesättigten Laugenlösung (PLS) aufzufangen.

  2. Mehrschichtiges Stapeln

    • Hubstärke: 1.5–2

    • Verdichtung: Leicht – genug, um den Haufen stabil zu halten, aber nicht so viel, dass die Durchlässigkeit darunter leidet.

  3. Bewässerungslayout

    • Verwenden Sie Tropf- oder Mikrosprayschläuche, die gleichmäßig über jeden Hub verteilt sind. Dies gewährleistet eine gleichmäßige Reagenzverteilung und verhindert trockene Taschen.

  4. Belüftungskanäle

    • Lassen Sie kleine Luftspalte oder setzen Sie perforierte Rohre ein, um den für die Goldoxidation wesentlichen Gehalt an gelöstem Sauerstoff (≥ 4 mg/l) aufrechtzuerhalten.



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4. Laugungsphasen: Präzise, ​​stufenweise Steuerung

PhaseDurchflussrate (L/m²·h)NaCN-Konz.Hauptziel
Vorwäsche10-150Lösliche Salze entfernen, Cyanid schützen
Initiale20-300.08-0.10%Schneller Oberflächenangriff auf Goldkörner
Wartung10-200.04-0.06%Weiterhin stetige Goldgewinnung
Abschließende Spülung5-100.02–0.03 %/WasserRestgold ausspülen


  • Gesamtzyklus: Normalerweise 30–50 Tage, angepasst an die Härte des Erzes und die Eigenschaften der Goldfreisetzung.

  • Lösungsrecycling: Um den Verbrauch von frischem Cyanid zu minimieren, wird die abgetrennte unfruchtbare Lösung erneut auf den Haufen gepumpt.



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5. Überwachung und Wiederherstellung: Den Kreislauf schließen

  1. Tägliche Kontrollen

    • pH-Wert: 10.5–11.0 (nachkalken, wenn <10.3)

    • Kostenlos & WAD CN: 100–250 ppm frei; schwach säuredissoziierbares Cyanid verfolgen.

    • Gelöster Sauerstoff: ≥4 mg/l in PLS

    • Goldgehalt in PLS: Zeichnen Sie die Erholungskurve, um zu bestimmen, wann der Zyklus beendet werden soll.

    • Haldendurchlässigkeit: Achten Sie auf einen Abfall der Durchflussrate, der auf eine Verstopfung oder Kanalbildung hinweist.

  2. Goldgewinnung

    • Kohlenstoffadsorption (CIC/CIP): PLS fließt durch Aktivkohle welches Au–CN-Komplexe adsorbiert.

    • Elution: Entfernen Sie Gold von Kohlenstoff mithilfe einer heißen (70–80 °C) NaOH-NaCN-Lösung.

    • Endgültige Wiederherstellung: Durch Elektrogewinnung oder Zinkstaubfällung entsteht schmelzfertiger Goldschlamm.

  3. Entgiftung von Rückständen

    • Verwenden Sie die SO-Luft (INCO)-Verfahren oder Wasserstoffperoxid zur Reduzierung von WAD CN unter 0.1 mg/l vor der Entladung oder Stapelung.



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6. Sicherheit und Umweltschutz: Keine Kompromisse

  • PSA: Tragen Sie beim Umgang mit NaCN immer chemikalienbeständige Handschuhe, Augenschutz, Gesichtsschutz und Atemschutzgeräte.

  • HCN-Prävention: Halten Sie den pH-Wert ≥ 10.5 aufrecht und achten Sie in geschlossenen Bereichen auf Gasansammlungen.

  • Notfallbereitschaft: Halten Sie Cyanid-Gegenmittel-Kits bereit und schulen Sie Ihr Personal in Erster Hilfe und Reaktion auf Verschüttungen.

  • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Halten Sie sich an die nationalen Vorschriften zum Umgang mit Cyanid, führen Sie detaillierte Protokolle und führen Sie regelmäßige Umweltüberwachungen des Bodens und des Wassers rund um den Haufen durch.




Fazit

Eine erfolgreiche Natriumcyanid Bei der Haufenlaugung ist in jeder Phase größte Sorgfalt erforderlich: repräsentative Erzproben, präzise Reagenzienformulierung, robuste Haufenkonstruktion, stufenweise Laugungskontrolle, strenge Überwachung und unerschütterliches Engagement für Sicherheit und Umweltschutz.

Shaanxi United Chemical Co., Ltd. bringt über 30 Jahre Erfahrung in der NaCN-Produktion und ein engagiertes technisches Supportteam mit, um sicherzustellen, dass Ihr Goldabbau eine maximale Ausbeute bei minimalem ökologischen Fußabdruck erreicht.

Kontakt

  • Adresse:  Raum 1808, Jinhui Global Center, Qujiang New District, Xi'an, Shaanxi, China

  • E-Mail: info@unitedchemicalcn.com

  • Telefon: +86 173 9270 5576

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