
Cyanidlaugung von Goldkonzentrate ist ein klassisches Verfahren zur Goldgewinnung. Aufgrund der komplexen Natur der Erze Vorbehandlung ist oft erforderlich, um die Auslaugungseffizienz zu verbessern. Dieser Artikel untersucht systematisch die Vorbehandlungstechnologien vor Zyanidauslaugung, mit dem Ziel, eine Referenz für die praktische Produktion zu bieten.
I. Physikalische Vorbehandlungstechnologien
1. Feinmahlen
Die Goldkonzentrate werden mithilfe von Geräten wie Kugelmühlen auf eine Maschenweite von 325 oder feiner gemahlen, um die Goldmineralien vollständig vom Ganggestein zu trennen. Die Praxis in einer Goldmine zeigt, dass durch Feinmahlen die Goldausbeute um 40 % und die Auslaugungsrate um 8–12 % erhöht werden kann.
2. Siebung und Entfernung von Verunreinigungen
Geräte wie Linearschwingsiebe werden zum Entfernen von Verunreinigungen wie Holzspänen und Kunststofffragmenten eingesetzt. Der Anwendungsfall in einem bestimmten Konzentrator zeigt, dass nach dem Sieben die Häufigkeit von Geräteverstopfungen um 70 % reduziert wird und der Adsorptionsverlust von Zyanid wird um 5 % reduziert.
3. Flotationsreagenzentfernung
Für Flotationskonzentrate wird ein zweistufiger Prozess aus „Nachmahlung – Reagenzienentfernung“ angewendet, um Flotationsreagenzien wie Xanthat und Öl Nr. 2 effektiv zu entfernen. Industrielle Daten zeigen, dass nach der Reagenzienentfernung der Verbrauch von Natriumcyanid wird um 35 % reduziert, und die Adsorptionsrate von aktiviertem Kohlenstoff wird um 15 % erhöht.
II. Chemische Vorbehandlungstechnologien
1. Alkalische Vorbehandlung
Durch Zugabe von Kalk wird der pH-Wert auf 10–11 eingestellt, wodurch schädliche Elemente wie Zink, Arsen und Antimon lösliche Salze bilden. Nach der Anwendung in einer bestimmten arsenhaltigen Goldmine reduzierte sich der Cyanidverbrauch von 12 kg/t auf 6.5 kg/t, und die Auslaugungsrate erhöhte sich um 9 %.
2. Oxidationsvorbehandlung
Luftoxidation
Durch Belüften und Rühren zur Oxidation der reduzierenden Substanzen wird in einer bestimmten Goldmine vom Pyrrhotin-Typ nach der Vorbehandlung das Zellstoffpotential von -150 mV auf +200 mV erhöht und die Cyanidlaugungszeit um 40 % verkürzt.
Zugabe von Oxidationsmitteln
Bei einer Bleinitrat-Dosierung von 0.5 kg/t kann die Sulfidionenkonzentration um 60 % gesenkt und die Auslaugungsrate um 7 % erhöht werden. Bei einem bestimmten Kupfer-Gold-Erz beträgt der Verbrauch von Natriumcyanid wird nach der Vorbehandlung mit Wasserstoffperoxid um 40 % reduziert.
3. Synergistische Laugung mit Ammoniak-Cyanid
Den kupferhaltigen Goldkonzentraten wird Ammoniakwasser (mit einer Konzentration von 1–3 %) zugesetzt, um stabile Ammoniakkomplexe des Kupfers zu bilden. Industrielle Tests zeigen, dass die Kupferlaugungsrate unter 5 % gehalten und die Goldlaugungsrate um 12 % erhöht werden kann.
III. Biologische Vorbehandlungstechnologien
Mikroorganismen wie Thiobacillus ferrooxidans werden zum Abbau von Sulfidmineralien eingesetzt. Nach 20 Tagen biologischer Oxidation in einer bestimmten feuerfesten Goldmine erreicht die Pyritzersetzungsrate 92 %, und die Goldauslaugungsrate steigt von 35 % auf 88 %. Diese Technologie ist umweltfreundlich, die Behandlungsdauer ist jedoch relativ lang (15–30 Tage).
IV. Vorschläge zur Prozessauswahl
Das Vorbehandlungsverfahren muss umfassend entsprechend der Art des Erzes ausgewählt werden:
Bei Erzen mit hohem Schwefel- und Arsengehalt sollte vorzugsweise eine biologische Oxidation oder eine Röstvorbehandlung angewendet werden.
Für kupferhaltige Goldkonzentrate wird das Ammoniak-Cyanid-System empfohlen.
Bei Flotationskonzentraten muss die Behandlung zur Reagenzienentfernung verstärkt werden.
Bei herkömmlichen Erzen kann ein kombinierter Prozess aus alkalischer Laugung und Oxidationsmittelzugabe angewendet werden.
Fazit:
Der rationelle Einsatz von Vorbehandlungstechnologien kann die Cyanidlaugung deutlich verbessern. Zukünftig ist es notwendig, effiziente und verbrauchsarme kombinierte Vorbehandlungsverfahren weiter zu erforschen, um die umweltfreundliche Entwicklung von Goldgewinnungstechnologien voranzutreiben.
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