
Cyanid ist eine der giftigsten Chemikalien und wird von Mineralverarbeitungsunternehmen weltweit häufig im Cyanidlaugungsprozess zur Auslaugung wertvoller Mineralien wie Gold und Silber eingesetzt. Aufgrund seiner hohen Affinität zu Gold und Silber Zyanid kann diese Metalle selektiv aus Erzen auslaugen. Cyanid und Zyanid Komplexe in Abwasserströmen unterliegen strengen Vorschriften. Cyanidhaltige Rückstände und Abwasserströme müssen behandelt werden, um die Konzentrationen an Gesamt- und freiem Cyanid unter die vorgeschriebenen Grenzwerte zu senken.
Natürliche Abbauprozesse können Cyanid ungiftig machen und erzeugen Kohlenstoff Dioxid- und Stickstoffverbindungen. Diese natürlichen Reaktionen sind in der Bergbauindustrie die gängigste Methode zur Cyanidminderung. Die Geschwindigkeit des natürlichen Abbaus hängt jedoch stark von den Umweltbedingungen ab und führt nicht in allen Fällen das ganze Jahr über zu Abwasser der gewünschten Qualität. Zur Reduzierung von Cyanid und seinen Komplexen auf die vorgeschriebenen Grenzwerte im Abwasser wurden Technologien wie chemische, biologische, elektrochemische und photochemische Verfahren entwickelt.
Cyanidrückstände aus Goldminen
Das saure Grubenwasser aus dem Goldabbau enthält Schwermetalle, aber auch Cyanid, eine organische Verbindung mit potenziell tödlicher Wirkung. Cyanid wird auf zwei Arten eingesetzt. Die erste ist die Haufenlaugung, bei der eine Cyanidlösung auf Haufen aus zerkleinertem Erz gesprüht wird. Dadurch löst sich das Gold auf, das anschließend auf einer darunterliegenden Platte gesammelt wird. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis das gesamte Gold gewonnen ist. Bei der zweiten Methode, der Carbon-in-Pulp-Methode, wird Cyanid in mit Erz gefüllte Laugungstanks gesprüht und kontrollierter gesammelt.
Rückstände sind nach wie vor hochgiftig. Obwohl sich Cyanid im Oberflächenwasser schnell zersetzt, kann es im Grundwasser lange verbleiben. Unfälle mit Cyanidrückständen haben zu massivem Fischsterben, Trinkwasserverunreinigungen und Schäden an landwirtschaftlichen Flächen geführt.
Biokohle zur Entfernung von Schwermetallen und Cyanid
Es wurde ein Verfahren entwickelt, bei dem kostengünstige Biokohle aus Sägemehl verwendet wird, die einige effektive Ergebnisse liefert. Biokohle ist Holzkohle, die durch Pyrolyse oder thermische Zersetzung von Biomasse unter Sauerstoffausschluss entsteht. Sie hat vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, von der Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und landwirtschaftlichen Produktivität bis hin zur Kohlenstoffbindung als mögliches Mittel zur Eindämmung des Klimawandels.
Biokohle reduziert nachweislich die Konzentration von Cyanidionen und anderen Schwermetallen im Abwasser von Rückständen. Sägemehlabfälle, die üblicherweise deponiert werden, können Methan, ein starkes Treibhausgas, produzieren oder Brände verursachen. Durch die Verwendung dieser Abfälle aus der Holzindustrie als Lösung für Goldminenabfälle entsteht eine nachhaltigere Win-Win-Situation.
Wissenschaftler testeten Biokohle mit Abwasser, das Cyanid, Chrom, Eisen, Zink, Nickel, Blei, Mangan und Kupfer enthielt. Der pH-Wert wurde durch Zugabe von Kohlendioxid konstant bei 7 gehalten. Ein höherer pH-Wert verlangsamte den Absorptionsprozess. Die Ergebnisse zeigten, dass Biokohle als Bioabsorptionsmittel in der Wasseraufbereitung eine durchschnittliche Absorptionsrate von 73 % aufwies.
Je kleiner die Partikelgröße der Biokohle, desto mehr Schadstoffe werden entfernt. Eine größere Oberfläche führt zu einer höheren Absorptionsrate. Die Sättigung, die auf das Verstopfen der Biokohleporen während des Bioabsorptionsprozesses zurückzuführen ist, wurde nach 14 Stunden erreicht.
Biokohle stellt eine vielversprechende und nachhaltige Lösung für die Behandlung von Goldminenrückstände, wodurch die Konzentration des giftigen Cyanids und der Schwermetalle wirksam reduziert wird und möglicherweise die Art und Weise, wie die Bergbauindustrie mit ihren Abfällen umgeht, revolutioniert wird.
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