Das beginnend Materialien für die Herstellung von aktivierten Kohlenstoff sind: kohlenstoffhaltige Rohstoffe wie Holz, Torf, Braunkohle, Steinkohle, Fruchtkerne wie Olivenkerne, Kokosnussschales usw. Die Aktivierung dieser Materialien kann mit zwei verschiedenen Methoden erfolgen.
Bei der Gasaktivierung wird bereits karbonisiertes Material verwendet und der oxidierenden Wirkung eines Gasstroms, wie beispielsweise Wasserdampf, Kohlendioxid, Luft oder Gemischen davon, ausgesetzt. Die Aktivierungstemperatur liegt bei etwa 700–1000°C, bei der der Kohlenstoff nach der Wassergasreaktion teilweise verbrannt ist, wodurch ein poröses, hochaktives Kohlenstoffgerüst entsteht.

Bei der chemischen Aktivierung wird üblicherweise zunächst unverkohltes, kohlenstoffhaltiges Material mit dehydratisierenden und oxidierenden Chemikalien vermischt. Das resultierende Gemisch wird anschließend auf 400–800 °C erhitzt. Die Aktivierungsmittel – darunter beispielsweise Zinkchlorid, Phosphorsäure und Schwefelsäure – werden anschließend ausgewaschen und zurückgewonnen.
Die Aktivierung selbst erfolgt in Drehrohröfen, mehrstufigen Öfen, Schachtöfen, Wirbelschichtöfen oder Wirbelschichtreaktoren.
Die gängigen Produktformen für Aktivkohle sind:
geformt (meist in Form von zylindrischen Pellets),
zerbrochene (Granulate oder zerkleinerte Aktivkohle),
in definierten Partikelgrößen pulverisiert.
Zu den speziellen Herstellungsverfahren gehören:
kugelförmige Aktivkohle,
Aktivkohlefasern oder Fasermatten,
sogenannte „Wabenstrukturen“.
Die Herstellungs- und Aktivierungsverfahren sowie das verwendete Rohmaterial beeinflussen die Eigenschaften der Aktivkohle hinsichtlich ihrer Adsorptionskapazität im Einsatz maßgeblich. Insbesondere die Größe der inneren Oberfläche und die Porenstruktur hängen stark vom Aktivierungsprozess ab.

- Zufälliger Inhalt
- Heiße Inhalte
- Heißer Bewertungsinhalt
- Natriummetabisulfit in Industriequalität 96.5 %
- Natriummetall, ≥99.7 %
- Hochfester, hochpräziser Stoßrohrzünder
- Kobaltsulfat-Heptahydrat
- Dodecylbenzolsulfonsäure
- Zinkacetat in pharmazeutischer Qualität
- Lithiumcarbonate 99.5 % Batteriestand oder 99.2 % Industriequalität 99 %
- 1Natriumcyanid (CAS: 143-33-9) für den Bergbau zum reduzierten Preis – Hohe Qualität und wettbewerbsfähige Preise
- 2Natriumcyanid 98.3 % CAS 143-33-9 NaCN Goldaufbereitungsmittel Unverzichtbar für die chemische Industrie im Bergbau
- 3Chinas neue Vorschriften für Natriumcyanid-Exporte und Hinweise für internationale Käufer
- 4Natriumcyanid (CAS: 143-33-9) Endbenutzerzertifikat (chinesische und englische Version)
- 5Internationaler Cyanid-(Natriumcyanid-)Managementkodex – Annahmestandards für Goldminen
- 6Chinesische Fabrik Schwefelsäure 98%
- 7Wasserfreie Oxalsäure 99.6 % Industriequalität
- 1Natriumcyanid 98.3 % CAS 143-33-9 NaCN Goldaufbereitungsmittel Unverzichtbar für die chemische Industrie im Bergbau
- 2Hohe Reinheit · Stabile Leistung · Höhere Ausbeute – Natriumcyanid für die moderne Goldlaugung
- 3Nahrungsergänzungsmittel Lebensmittelsüchtig machendes Sarkosin 99% min
- 4Einfuhrbestimmungen und Einhaltung der Vorschriften für Natriumcyanid – Gewährleistung einer sicheren und konformen Einfuhr nach Peru
- 5United ChemicalDas Forschungsteam von demonstriert Autorität durch datenbasierte Erkenntnisse
- 6AuCyan™ Hochleistungs-Natriumcyanid | 98.3 % Reinheit für den globalen Goldabbau
- 7Digitaler elektronischer Zünder (Verzögerungszeit 0–16000 ms)




Online-Nachrichtenberatung
Einen Kommentar hinzufügen: